DGUV V3 Kosten und Angebotslogik

Kosten transparent einordnen

  • Kosten hängen vom realen Prüfumfang und den Betriebsbedingungen ab.
  • Standortzahl, Gerätearten, Zugänglichkeit und Zeitfenster beeinflussen den Aufwand.
  • Ein belastbares Angebot entsteht nach Einordnung der wichtigsten Eckdaten.

Welche Faktoren die Kosten beeinflussen

Prüfumfang

Anzahl und Art der Prüfobjekte, technische Besonderheiten und die Trennung nach Betriebsmitteln, Anlagen oder Spezialbereichen.

Standort- und Zugangslogik

Ein Standort ist anders zu kalkulieren als mehrere Niederlassungen, sensible Technikräume oder begleitpflichtige Bereiche.

Dokumentation und Organisation

Je nach gewünschter Struktur, Nachweisführung und interner Aufbereitung verändert sich auch der organisatorische Aufwand.

Wie ein belastbares Angebot entsteht

Transparenz

Keine seriöse Kalkulation ohne Eckdaten

Eine pauschale Zahl ohne Prüfumfang, Standorte und Rahmenbedingungen ist meist nicht belastbar.

Planung

Betriebsbedingungen mitdenken

Verfügbarkeit, Zutritte, Schichtbetrieb oder mehrere Ansprechpartner wirken sich direkt auf den Aufwand aus.

Vergleichbarkeit

Angebote nur mit ähnlicher Grundlage vergleichen

Kosten sind nur dann sinnvoll vergleichbar, wenn Prüfumfang und Dokumentationsniveau ähnlich definiert wurden.

So läuft die Zusammenarbeit ab

1

Eckdaten aufnehmen

Wir klären Standorte, Prüfobjekte, Ansprechpartner und die grobe Größenordnung des Vorhabens.

2

Prüfumfang strukturieren

Betriebsmittel, Anlagen, Spezialprüfungen und organisatorische Besonderheiten werden getrennt eingeordnet.

3

Rahmenbedingungen bewerten

Zugänge, Zeitfenster, Betriebslogik und gewünschte Nachweise fließen in die Angebotsbasis ein.

4

Angebot erstellen

Auf dieser Grundlage entsteht ein Angebot, das den tatsächlichen Aufwand realistischer abbildet.

5

Folgeschritte abstimmen

Nach Angebotsfreigabe können Terminplanung und Projektstart konkretisiert werden.

Was Sie intern vorbereiten können

Standorte

  • Anzahl und Art der Standorte, zum Beispiel Einzelstandort, Filialnetz oder technische Sonderbereiche.
  • Hinweise auf regionale Verteilung und lokale Ansprechpartner.

Prüfobjekte

  • Grobe Anzahl oder Größenordnung der Betriebsmittel, Anlagen oder Spezialbereiche.
  • Falls vorhanden: Listen, Pläne oder frühere Prüfberichte.

Betriebsrahmen

  • Zutrittsregeln, Schichtbetrieb, Sperrzeiten oder sensible Bereiche.
  • Welche Dokumentation intern benötigt wird und wer sie nutzt.

Was Sie als Ergebnis erhalten

Belastbare Angebotsbasis

Bessere Einschätzung von Aufwand und Projektumfang.

Klarere Vergleichbarkeit

Hilfreich, wenn intern Angebote oder Modelle bewertet werden sollen.

Schnellerer Projektstart

Je sauberer die Eckdaten, desto direkter kann die Umsetzung vorbereitet werden.

Häufige Fragen

Kann man die Kosten ohne Bestandsaufnahme pauschal nennen?

Allenfalls sehr grob. Für ein belastbares Angebot braucht es zumindest eine Einordnung von Standort, Prüfobjekten und Rahmenbedingungen.

Machen mehrere Standorte die Prüfung automatisch deutlich teurer?

Nicht automatisch, aber die Standortstruktur, Zugänglichkeit und Koordination beeinflussen den Aufwand spürbar.

Welche Angaben reichen für ein erstes Angebot?

In der Regel reichen Unternehmen, Standortzahl, grober Prüfumfang und besondere Rahmenbedingungen für den Start.

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Sie möchten dguv v3 kosten und angebotslogik konkret einordnen lassen?

Für eine erste Einschätzung reichen Standort, Ansprechpartner und eine grobe Beschreibung des Prüfumfangs.